Das A bis Z des Bushaltens

Die Blätter der Bäume in der Tarn verfärben sich langsam in gelb, orange, rot und braun und lassen die Schlucht in einer neuen Farbenpracht erscheinen. Wir klettern natürlich immer noch eifrig, was aber nicht heisst, dass wir den Bus und unsere äussere Erscheinung bis zur Unverkennbarkeit vergammeln lassen. Nein! Bei uns herrscht eine Ordnung, wie sie nur die französischen Autofahrer kennen ;-). So geht ein beträchtlicher Anteil unserer Freizeit (die Zeit, in der wir nicht am “Arbeiten” sind) zu Lasten der Ordnungs- und Lebenserhaltung. Dazu gehört: ab und zu mal duschen im Camping, Bus einräumen, Bus ausräumen, Bus einräumen, Bus ausräumen…, abwaschen, Kleider waschen, rasieren, durch die französischen Géant Casinos kämpfen und natürlich KOCHEN!

Essen, Essen, Essen…

Unsere Menues sind mittlerweilen so vielfältig und ausgeklügelt, dass selbst ein Chefkoch aus Millau den Löffel abgeben würde. In der Collage (oben) sind einige Carbo- und Proteinloadings abgebildet. Unter anderem: El Classico (Pasta mit Tomatensauce), Burrito, Fisch an Zitronenrahmsauce und mit Reis aus der Camargue, Couscous, Ravioli mit Avocadosauce, Risotto… Die Challenge: Herausfinden welches Bild für welches Menu zutrifft ;-)!

Die Kleider werden nicht all zu oft gewaschen, da wir einfach wochenlang das selbe anziehen (einmal abgesehen von der Unterwäsche).

Waschtag auf dem Camping in “La Malène”

Der nächste Beitrag wird für einmal vom Klettern in der Tarnschlucht handeln, wobei wir auch ein paar Kletterbilder werden hervorzaubern können – denn Kletterbilder zu zweit zu machen, ist nicht gerade einfach!

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